Ganz viele spannende Gespräche und Anregung habe ich von der Jahrestagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung ‚Stabiles Zittern_Transformative Praktiken in Art Education‘ die ausgerichtet von Gesa Krebber und Johanna Tewes an der Kunstakademie Münster stattfand, mitgenommen.
Welche Rolle spielt das ’nicht-domestizierte‘, kollektive Bildhandeln im Netz für die kunstpädagogische Praxis? Darum ging es maßgeblich in meinem Beitrag zu partizipativen Gestaltungsstrategien im Netz und ihrer Bedeutung für eine Kunstpädagogik der Gegenwart. Ausgewählte aktuelle Phänomene wurden dazu in Beziehung zu kunstnahen Strategien (wie u.a. das Sammeln, Abstrahieren, Verbinden, Verdichten und Erweitern von Bildern) gesetzt und auf die ihnen zugrundeliegenden Entstehungsdynamiken hin untersucht.
Dank der unterschiedlichen Hintergründe und Expertisen der Teilnehmenden hat mein Workshop auch für mich selbst viele neue Perspektiven eröffnet.
