An der Schnittstelle von künstlerischer Praxis, Lehre und Forschung ist meine berufliche Ausrichtung eng mit akademischer und kultureller Bildung verbunden. Parallel hat sich meine künstlerische Arbeit kontinuierlich entwickelt und erweitert.
Mein Fokus liegt dabei auf der explorativen Arbeit mit druckgrafischen Verfahren in Resonanz mit digitalen Medien- und Bildästhetiken.
Das Transformationspotenzial von Oberflächen, die durch Licht, Wärme oder Säure aktiviert werden und das Verhältnis von positiver und negativer Form, bilden den Ausgangspunkt dieses anhaltenden gestalterischen Interesses. Die material- und verfahrensimmanenten Widerstände und Hürden, die mit diesen Prozessen häufig verbunden sind, eröffnen für mich produktive Räume, die meine künstlerische Arbeit stark prägen.
In den letzten Jahren habe ich begonnen, verschiedene Stränge meiner Praxis miteinander zu verbinden. Installationen wie G.R.O.T.T.O (2025) vereinen Drucke, Fotografien, Fundobjekte und Klang zu räumlichen Arrangements, die sowohl materielles Experiment als auch konzeptuelle Forschung reflektieren.
Dabei interessieren mich besonders provisorische, werkstattartige Settings, in denen skizzenhaften Zuständen ein eigener Wert zukommt und Material sichtbar bleiben und aus sich heraus Wirkung entfalten kann.
Meine Portfolio-Webseite:
Regelmäßig kleine Einblicke in meinen Arbeitsprozess auf Instagram